Niederländische Philologie
Aktuelles
AM 9 fällt im SoSe 2010 aus
Das Aufbaumodul AM 9 Politisches System der Niederlande fällt im SoSe 2010 aus. Studierende, die sich bereits für dieses Modul angemeldet haben, werden gebeten auf ein anderes Aufbaumodul auszuweichen.
Intensivkurs Niederländisch
Studierende ab dem 3. Semester haben in den Semesterferien die Möglichkeit, an einem Intensivkurs Niederländisch teilzunehmen. Der Kurs gehört nicht einem Modul an, sondern ist ein extra Angebot, um die mündliche und schriftliche Sprachfähigkeit zu verbessern und eingeschliffene Fehler zu korrigieren.
Der Kurs findet an drei Tagen statt :
Montag, den 29. März
Dienstag, den 30. März und
Donnerstag, den 1. April
jeweils von 10 - 16 Uhr in Raum A4 4-411. Dozentin: Foekje Reitsma
Start: Referendariat für Niederländisch an Berufsbildenden Schulen
Am 1.2.2010 nahmen erstmalig drei Oldenburger Niederlandistik Absolventen den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen auf.
Hiermit kann nunmehr für alle Lehrämter die zweite Phase der Lehrerausbildung an folgenden Studienseminaren durchgeführt werden:
- Grund-, Haupt- und Realschulen: Nordhorn
- Gymnasien: Leer und Meppen
- Berufsbildende Schulen: Oldenburg
Nach einer Mitteilung der Landesschulbehörde wird in diesem Schuljahr an mehr als 100 Schulen Niederländisch unterrichtet. Nachfrage nach Niederlandistik-Absolventen besteht an Gymnasien und Berufsbildenden Schulen, insbesondere aufgrund absehbarer Pensionierungen auch an mehreren Realschulen im niedersächsischen Grenzgebiet.
Informationen zur Zulassung für Lehramtsbewerber im Land Niedersachsen unter:https://www.zulaonline.niedersachsen.de/default.htm?home=1
Hier: Informationen zum Vorbereitungsdienst im Fach Niederländisch:
http://nline.nibis.de/niederlaendisch/menue/nibis.phtml?menid=1206
Sprechstunden während der vorlesungsfreien Zeit
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Hans Beelen
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Jeden Montag 15 – 16 Uhr |
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Carla Broeder |
Freitag, 19. Febr. 15 – 16 Uhr Mittwoch, 17. März 14 – 15 Uhr (geändert) |
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Sabine Brunken |
Freitag, 26. Febr. 10 – 11 Uhr Freitag, 12. März 10 – 11 Uhr |
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Ralf Grüttemeier |
Freitag, 19. Febr. 9 – 10 Uhr Montag, 22. März 16 - 17 Uhr
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Sara Jonkers |
Donnerstag, 18. Febr. 14 – 15 Uhr Donnerstag, 18. März 14 – 15 Uhr oder nach Vereinbarung |
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Foekje Reitsma |
Freitag, 19. Febr. 14.30 – 15.30 Uhr Montag, 29. März 12 – 13 Uhr |
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Esther Ruigendijk |
Freitag, 19. Febr. 13.30 – 14.30 Uhr Mittwoch, 3. März 16 - 17 Uhr (geändert!) |
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Samira Sassi |
Donnerstag, 18. Febr. 14 – 15 Uhr Donnerstag, 11. März 14 – 15 Uhr oder nach Vereinbarung |
'Doktoranden- und Habilitanden-Kolloquium' van de Duitstalige neerlandistiek 2010 in Oldenburg
Op 5 en 6 november 2010 zal het jaarlijkse 'Doktoranden- und Habilitanden-Kolloquium' van de Duitstalige neerlandistiek aan de Carl von Ossietzky Universität Oldenburg plaatsvinden. Het colloquium biedt de gelegenheid proefschriften en 'Habilitationsschriften' in wording binnen de neerlandistiek in het Duitse taalgebied voor te stellen en daardoor de kwaliteit ervan te verbeteren. Bovendien hebben we dit jaar ervoor gekozen om maximaal twee deelnemers uit het Nederlandse taalgebied en maximaal twee deelnemers uit de 'extramurale' neerlandistiek de mogelijkheid tot deelname te bieden.
Voor uitgebreide informatie zie de 'Call for papers' en het aanmeldingsformulier.
DFG finanziert zwei Promotionsstellen in der Oldenburger Niederlandistik ab Oktober 2010
Die Deutsche Forschungsgemeinsschaft (DFG) hat einen Antrag von Prof. Dr. Ralf Grüttemeier zum Projekt „Der Umgang der Jurisprudenz mit literarischen Texten anhand niederländischsprachiger Literatur in Belgien und afrikaanssprachiger in Südafrika“ bewilligt. Das Projekt umfasst zwei Promotionsstellen (zu besetzen zum 1. Oktober 2010), internationalen Kooperationstreffen und eine Fachtagung „Literature and Jurisprudence“ (geplant: Mai 2013).
Für weitere Fragen nehmen Sie bitte Kontakt auf mit ralf.gruettemeier@uni-oldenburg.de
Auszeichnung für Engagement in der Lehre
Universität vergibt Preis in drei Kategorien
Fünf Lehrende der Universität Oldenburg sind heute von dem Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Prof. Dr. Mathias Wickleder, mit dem „Preis der Lehre“ im Studienjahr 2008/09 ausgezeichnet worden.
Die SozialwissenschaftlerInnen Prof. Dr. Gesa Lindemann und Dr. Sigrid Graumann erhielten gemeinsam den Preis in der Kategorie „Bestes Modul“. In der Kategorie „Besonders gelungenes Beispiel für den Praxisbezug einer Lehrveranstaltung“ wurden Prof. Dr. Jürgen Taeger und Dr. Detlev Gabel für ihr Modul im Weiterbildungsstudiengang Informationsrecht geehrt. Das Engagement der Hochschullehrerin und Niederlandistin Prof. Dr. Esther Ruigendijk wurde in der Kategorie „Besonders gelungene Rückmeldungen zu Studienleistungen“ gewürdigt. Neben einem Preisgeld von 500 Euro erhielten die Ausgezeichneten zweckgebundene Personalmittel für die Lehre.
Der Preis solle das Engagement der Lehrenden öffentlich würdigen und als Ansporn dienen, sich verstärkt in der Lehre zu engagieren, betonte Wickleder bei der Preisvergabe. „Hervorragende Lehre ist von herausragender Bedeutung für unsere Universität. Sie garantiert das hohe Ausbildungsniveau unserer Absolventinnen und Absolventen und ist damit auch der Motor für exzellente Forschung.“
Die Universität Oldenburg zeichnet seit 1998 hervorragende Leistungen von Hochschullehrenden in Lehre und Betreuung aus. Die Nominierung der PreisträgerInnen erfolgt durch die Studierenden. Eine Jury aus Hochschullehrenden, Studierenden und externen Mitgliedern entscheidet über die Vergabe des Preises, der von der Universitätsgesellschaft Oldenburg (UGO) gefördert wird.
Die PreisträgerInnen:
- Prof. Dr. Gesa Lindemann, Dr. Sigrid Graumann
Kategorie: „Bestes Modul“
Modul: „Sozialwissenschaftliche Theorie II“
Jurybegründung: „Es handelt sich um die vorbildliche Verknüpfung von Arbeitsgruppen und Seminar, um Studierenden den Zugang zu anspruchsvollen Texten zu erleichtern und das Verständnis zu fördern. Gute Übertragbarkeit auf andere Fachbereiche.“
- Prof. Dr. Jürgen Taeger, Dr. Detlev Gabel
Kategorie: „Besonders gelungenes Beispiel für den Praxisbezug einer Lehrveranstaltung“
Modul: „Datenschutzrecht im Weiterbildungsstudiengang Informationsrecht“
Jurybegründung: „Berufstätige als Zielgruppe des Moduls werden gut erreicht. Es gibt einen klaren Praxisbezug durch Einbindung von Dozenten aus der Praxis. Aktuelle Gesetzesänderungen während der Veranstaltung werden berücksichtigt.“
- Prof. Dr. Esther Ruigendijk
Kategorie: „Besonders gelungene Rückmeldungen zu Studienleistungen“
Veranstaltung: „Einführung in die Sprachwissenschaft“
Jurybegründung: „Regeln für Rückmeldungen, die die Hochschullehrende für sich als bindend ansieht, werden klar formuliert. Rückmeldung an die Studierenden hat hohen Stellenwert.“
Auf dem Foto (von links): Michael Wefers (UGO), Dr. Detlev Gabel, Dr. Sigrid Graumann, Prof. Dr. Mathias Wickleder, Prof. Dr. Gesa Lindemann, Prof. Dr. Esther Ruigendijk, Prof. Dr. Jürgen Taeger
| ⓘ | www.uni-oldenburg.de
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| ⓚ | Kontakt:
Prof. Dr. Mathias Wickleder, Tel.: 0441/798-5458, E-Mail: vp-L uni-oldenburg.de
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Emder Bibel von 1562 jetzt im Internet
Die 1562 in Emden erschienene niederländische Deux-Aes-Bibel ist ab Dienstag, 29. September 2009, im Internet abrufbar. Ein Team von 60 ehrenamtlichen Mitwirkenden hat den Text in anderthalbjähriger Arbeit komplett abgetippt. Dieses Projekt wurde von Hans Beelen koordiniert.
Lutherbibel aus dem Jahre 1648
Die Erstausgabe der niederländischen Lutherbibel ist in einem ehrenamtlichen Projekt unter der Leitung von den niederländischen SprachwissenschaftlerInnen Hans Beelen, Universität Oldenburg, und Dr. Nicoline van der Sijs, Leiden (Niederlande) digitalisiert worden und ab dem 18. Februar 09 online verfügbar.
Sie kann auf den Websites der Niederländischen Bibelgesellschaft (www.bijbelsdigitaal.nl), der Digitale Bibliotheek voor de Nederlandse letteren (www.dbnl.nl) und des Instituut voor Nederlandse Lexicografie (www.inl.nl) eingesehen werden.
uni-oldenburg.de